Chronologie
 
Seit 2009:
Winter 2008/09:
Sommer 2008:
Januar 2008:
Oktober 2007:
Juli 2007:
April 2007:
Februar 2007: Die amina-Stiftung ist offiziell gegründet. Vorstand und Beirat gehen in Klausur um die gesammelten Erfahrungen aus dem Wintersemester zu besprechen und die weitere Strategie von amina zu planen.
Januar 2007: Sieben Teams präsentieren zum Zwischenstand des amina-Wintersemesters ihre Projektideen, die von einem Planspiel zur ethischen Führungs- verantwortung bis zu einem Energiespar- assistenten auf dem Mobiltelefon reichen.
2006
November 2006: Zum Start des ersten amina-Semesters kommen im Berliner Energieforum rund 100 Studierende, Unternehmer und Werte Avantgardisten zusammen und starten einen Diskurs zu Themen ethischen Wirtschaftens und gesellschaftlicher Verant- wortung.
Ab Juni 2006: amina geht mit einem kleinen, aber feinen Piloten an die Universitäten.
Mai 2006: amina ist da: Das erste amina Treffen im simile Classic Salon in Berlin.
März-April 2006: amina findet den Weg in die akademische Welt. Erste Kontakte zu Professoren werden auf- genommen.
Januar-März 2006: Namensfindung und Corporate Design amina wird gefunden.
2005
August-November 2005: Aus den bisherigen Überlegungen wird das amina-Modell basierend auf Hochschulprojekten, Wissenszirkeln und Wertegemeinschaften ent- wickelt.
Juli 2005: Ein Kreis von Interessierten findet sich zu einem „Prä-Stakeholderdialog“ zusammen, um über den Begriff Nachhaltigkeitselite zu diskutieren. 
April 2005: Es wird schnell klar, dass Gemeinschaften im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen werden. Zur Fokussierung der weiteren Überlegungen werden zwei besondere „Typen“ von Gemeinschaft ausgewählt „Nachbarschaft“ und „Elite“. In verschiedenen Brainstormings wird der Zusammen- hang von Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und die Rolle von Wissen, Werten und Visionen untersucht. 
März 2005: Christian Rauch, Matthias Teller, Bernd Wiemann und Jurij Poelchau treffen sich in Berlin und beschließen gemeinsam eine Initiative auf den Weg zu bringen, welche eine werteorientierte und verantwortliche Hochschulausbildung fördern und Potenziale der digitalen Branche für eine Nach- haltige Entwicklung erschließen soll. 
 

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